Wenn schon die Kleinen mit der Wanderleidenschaft der Eltern angesteckt werden, die ersten Touren der neuen Wandersaison starten, so möchten die Kinder bei ihrer Ausstattung natürlich keine Abstriche machen müssen. Warum Kinder einen eigenen Rucksack mit Platz für Trinkflasche, kleinem Snack und Lieblingskuscheltier haben sollten und auf was es bei der Auswahl und beim Packen zu achten gilt, verraten wir Dir hier. Ob für den nächsten Ausflug, die nächste Wanderung oder den Alltag im Kindergarten.



Darauf kommt es beim Packen eines Kinderrucksacks an:
Weniger ist mehr und was bei den Eltern nicht mehr in den Rucksack passt, sollte nicht den Kindern aufgeladen werden. Die eher schwereren Gegenstände sollten dabei möglichst weit unten im Kinderrucksack verpackt werden. Ein tiefer Schwerpunkt sorgt dafür, dass der Rucksack deutlich angenehmer zu tragen ist.
Auch wenn bei den KOHLA Kinderrucksäcken eine Kapazität von 10 Litern, 14 Litern und sogar 15 Litern Stauraum in der Theorie möglich ist, so sollte das doch lieber nicht ausgeschöpft werden.
Bei der maximalen Zuladung eines Kinderrucksacks sind etwa 20 Prozent des Körpergewichts ein guter Richtwert, über den es nicht hinausgehen sollte.
Dabei aber unbedingt auch auf das Eigengewicht des Rucksacks achten. Unsere KOHLA Kinderrucksäcke aus der Happy-Serie fallen mit 400 beziehungsweise 500 Gramm aber kaum spürbar ins Gewicht.